Drohnenregulierung: Bundestag setzt EU-Drohnenverordnung in nationales Recht um

Pauschale Verbote wie sie im ersten Entwurf zur Drohnenregulierung der Bundesregierung zu finden waren, hat der Bundestag in „Erlaubnistatbestände mit Grenzen“ geändert

Der erste Versuch der Bundesregierung die EU-Drohnenverordnung an das nationale Recht anzupassen, wurde bei einer parlamentarischen Anhörung von Experten als untauglich kritisiert. Besonders die pauschalen Verbote waren vielen ein Dorn im Auge: Sie machten es schwierig, sinnvolle Aufgaben wie die Umweltüberwachung in Naturschutzgebieten zu erledigen. Auch viele Kraftwerke, Stromleitungen oder Solarpanel auf dem Dach hätten durch die Verbote nicht mehr angesteuert werden dürfen, obwohl Drohnen für diese Aufgaben Ideal sind.

Jetzt wurden die pauschalen Verbote von den Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD in einem umfassenden Änderungsantrag in Erlaubnistatbestände umgedreht. Mit diesem Entschluss setzte sich die Koalition gegen die Stimmen der Opposition durch. 

Drohnenbetrieb in Flughafennähe

Der Betrieb von Drohnen in der „speziellen“ Betriebskategorie ist nun etwa zulässig über und innerhalb eines  Abstands von 1,5 Kilometern von Flugplätzen. Flughäfen mit mehr zusätzlicher Infrastruktur und einem größeren Gelände dürfen sich Drohnenpiloten bis auf einen Kilometer nähern sowie „innerhalb einer seitlichen Entfernung von 1000 Metern aller in beide An- und Abflugrichtungen um jeweils fünf Kilometer verlängerten Bahnmittellinien“.

Drohnenflug mit Zustimmung

Fliegen dürfen Drohnen zudem etwa auch über und innerhalb eines seitlichen Abstands von 100 Metern von der Begrenzung von Industrieanlagen, Justizvollzugsanstalten, militärischen Organisationen sowie Anlagen der zentralen Energieerzeugung und Energieverteilung, wenn die zuständige Stelle oder der Betreiber der Einrichtungen dem ausdrücklich zugestimmt hat.

Dies gilt unter anderem auch für Grundstücke, auf denen die Verfassungsorgane des Bundes oder der Länder, oberste und obere Bundes- oder Landesbehörden, diplomatische und konsularische Vertretungen sowie internationale Organisationen ihren Sitz haben sowie bei Liegenschaften von Polizei und anderen Sicherheitsbehörden.

Ähnliche Vorgaben gelten etwa für Krankenhäuser, Unfallorte, Einsatzorte von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie Truppen der Streitkräfte. Leicht abgewandelte Regeln und Sonderbestimmungen haben die Abgeordneten für Bundesfernstraßen, Bahnanlagen, Wasserwege und Naturschutzgebiete vorgesehen.

Drohnenflug über private Grundstücke ohne Kamera

Flüge über Wohngrundstücke sind zulässig, wenn der Eigentümer oder Mieter ausdrücklich zugestimmt hat, die Startmasse maximal 0,25 Kilogramm beträgt und keine Kamera oder Mikrofon an Bord ist oder die Flughöhe über 100 Meter beträgt. Weitere Voraussetzungen sind ein berechtigter Betriebszweck und ein Flug zwischen 6 und 22 Uhr. Zudem müssen „alle Vorkehrungen getroffen werden, um einen Eingriff in den Privatbereich und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Betroffenen zu vermeiden. Dazu zähle vor allem eine Vorabinformation.

Bei der Erteilung von Betriebsgenehmigungen in der Kategorie „speziell“ soll ferner nicht mehr unterschieden werden, ob das unbemannte Fluggerät ein Gewicht von über oder unter 25 Kilo hat. Die Zuständigkeit liegt zwar grundsätzlich bei den Bundesländern. Diese können die Aufgabe aber auch dem Luftfahrt-Bundesamt übertragen. Für das Steigenlassen von Modellfliegern durch Mitglieder von Luftsportverbänden gelten Ausnahmen von den Auflagen, solange verbandsinterne Verfahren befolgt werden.

Eingriffe in den „sensiblen“ Luftraum

Das Gesetz verhindere die innovative und klimafreundliche Nutzung von Drohnen, monierte Bernd Reuther (FDP). Bis ein Landwirt mit Feldern in verschiedenen Bundesländern, durch die eine Hochspannungsleitung gehe, eine Genehmigung bekomme, sei die Ernte längst gelaufen. Die Koalition habe zwar das Wort Verbote gestrichen und durch Gebote ersetzt, aber die Sachverhalte in anderer Fassung neu eingebaut. Es bleibe einfacher, mit einem Helikopter als mit einer Drohne Baumwipfel zu überfliegen, was ökologischer Unfug sei.

Weitere Eingriffe in den „äußerst sensiblen unteren Luftraum“ beklagte die Grüne Daniela Wagner. Die Regierung hätte richtigerweise Abstandsregelungen und Flugverbote vorgesehen, die die Koalition deutlich abgeschwächt habe. Es gebe zwar viele sinnvolle Anwendungen neuartiger Fluggeräte. Aber das stark Industrie-getriebene Geschäftsmodell verfolge auch einen massenhaften Personentransport im städtischen Bereich. Das Gefühl der Bedrohung und Belästigung bei der Bevölkerung werde dabei schlicht ignoriert. Mehr Drohnen und Flugtaxis über den Köpfen bedeuteten nicht weniger Verkehr auf dem Boden.

„Der Luftraum ist frei“, laute die Maxime nun, ergänzte Arno Klare (SPD). Die zunächst vorgesehene Verbotslitanei sei passé. In der nächsten Legislaturperiode müsse aber noch die europäische U-Space-Verordnung mit abgesteckten Nutzungsszenarien für Drohnen mit einem zugehörigen Kontrollsystem umgesetzt werden.

Fly Now: „Wir wollen das Fluggerät so dumm wie möglich halten“

Automatisierte Flüge in einem Einsitzer: mit dieser Strategie will das Salzburger Start-up Fly Now seine Wettbewerber schlagen

Ein Team aus ehemaligen BMW- und Audi-Mitarbeiter will zusammen mit Fly Now in den globalen Flugtaxi-Wettbewerb eingreifen. Das Flugtaxi hat nur einen Sitz statt fünf oder sieben und soll nicht autonom, sondern automatisiert auf kurzen und festgelegten Routen ohne Piloten fliegen. Schon 2023 soll der Betrieb der eigenen Drohne starten, sagten die Mitgründer Markus Kampitsch und Jens Steingräber.

Eine große Herausforderung wird darin bestehen, sich gegen die üppig finanzierten Wettbewerber durchzusetzen. Fly Now wurde erst im Jahr 2019 gegründet und hat bisher drei Millionen Euro investiert. Außerdem ist bislang noch kein Prototyp abgehoben, trotzdem soll es bereits in zwei Jahren mit den ersten kommerziellen Flügen losgehen.

Laut Kampitsch und Steingräber soll die Zertifizierung mithilfe von Warentransporten vorangetrieben werden. Denn das Lufttaxi kann neben einem Passagier auch bis zu 120 Kilogramm Nutzlast transportieren. Außerdem soll die Drohne nicht autonom, sondern automatisiert fliegen. „Sie können sich das wie eine Seilbahn vorstellen – nur ohne Seil“, sagt Technologiechef Kampitsch. Während autonome Drohnen und Flugtaxis überall hinfliegen könnten, gehe es hier lediglich um „das reine Abfliegen von Wegpunkten“.  Und das sei seit Jahrzehnten möglich.

Die Fly-Now-Gründer wollen das Flugtaxi „so dumm wie möglich halten“. Heißt: Die Drohne soll gar nicht in der Lage sein, komplizierte Entscheidungen zu treffen. Die Flugroute und das Zeitfenster sind  vor dem Flug klar festgelegt. Nur ein Unfallvermeidungssystem soll mögliche Hindernisse erkennen und die Drohne stoppen bis der Luftweg wieder frei ist.

Ob sich Fly Now mit dieser Idee durchsetzen kann wird sich in naher Zukunft entscheiden. Der nächste Schritt ist die Drohne zu bauen und den Jungfernflug zu schaffen. „Das wird in ungefähr einem halben Jahr passieren“, sagt Georg Stockinger vom Berliner Fly-Now-Investor Paua Venture.

Zipline: Mehr Drohnenflüge in Nigeria

Zipline hat seine Drohnenflüge in Nigeria erweitert und arbeitet mit dem Cross River State zusammen, um Impfstoffe, Medikamente und Blutproben an mehr als 1.000 Stationen zu liefern

In Nigeria ist die Cross River State-Partnerschaft mit Zipline der erste Schritt, um die Lieferung von medizinischer Ausstattung durch Drohnen in die Region im Südosten des Landes zu bringen.

„Zipline plant, zunächst zwei Vertriebszentren zu errichten, um Lieferungen an mehr als 1.000 Gesundheitszentren zu ermöglichen, die Millionen von Menschen im ganzen Staat versorgen. Diese Vertriebszentren werden die Lieferung von medizinischem Zubehör 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche unterstützen“, heißt es in einer Pressemitteilung. „Der Bau des ersten Zentrums wird voraussichtlich sofort beginnen und innerhalb von sechs Monaten nach dem Start abgeschlossen sein.“

„Wir sind auf der Mission, die Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt zu verändern und wir freuen uns, mit Cross River State zusammenzuarbeiten, da der Bundesstaat in Innovationen investiert, um die Gesundheit der Menschen zu verbessern“, sagt Daniel Marfo, Senior Vizepräsident von Zipline in Afrika. „Bei unserer Partnerschaft geht es nicht nur um die Lieferung von medizinischer Versorgung. Wir arbeiten zusammen, um die Funktionsweise der Gesundheitssysteme, die bestmögliche Versorgung der Patienten und die Verbesserung des Zugangs für alle Menschen neu zu definieren.“

Für Zipline ist dies die zweite Partnerschaft dieser Art in Nigeria, nach einem Abkommen mit dem Bundesstaat Kaduna im Februar.

Schutzhütten: Südtirol prüft Belieferung mittels Drohnen

Als klimagerechte, schnelle und günstige Alternative könnten Drohnen in Südtirol bald Schutzhütten mit Lebensmitteln versorgen

Um 26 Südtiroler Schutzhütten kümmert sich die Landesabteilung Vermögensverwaltung. Massimo Bessone vom Hochbau- und Vermögenslandesrat untersucht in einer Initiative mit der Firma Flying Basket nach neuen Möglichkeiten für eine wöchentliche Belieferung mittels Drohnen.

„Wir prüfen regelmäßig innovative Lösungen für unsere Schutzhütten. Aus diesem Grund setzen wir uns mit der Belieferung der Hütten durch ein neues Transportsystem mittels Drohnen auseinander“, erklärt Bessone. „Die Lastendrohnen, die dabei zum Einsatz kommen, sind batteriebetrieben und ferngesteuert und könnten uns von einem heimischen Start-up-Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.“

Das Pilotprojekt könnte dazu beitragen, die klimaschädlichen CO2-Emissionen, die Lärmbelastung und auf lange Sicht auch die öffentlichen Ausgaben zu verringern.

„Auch ist es mit dieser Art des Transports im Vergleich zu einer Belieferung mittels Hubschrauber möglich, die Anschaffungskosten für die Hüttenbetreiber bei Saisonstart gering zu halten, was gerade jetzt nach den pandemie-bedingten Schließungen positiv ins Gewicht fällt“, ergänzt Landesrat Bessone.

Pro Flug könnte eine Last von bis zu 100 Kilogramm Waren auf die Hütten befördert werden. Auch die Abholung der Lebensmittel vom Großhändler würde von Flying Basket organisiert. Per Lieferwagen könnten die Waren zum vereinbarten Abflugort gebracht werden, die „letzte Meile“ bis zur Schutzhütte würde geflogen.

Royal Mail testet Postdrohne im Linienbetrieb

Die britische Royal Mail testet mit einer Frachtdrohne, ob sich entlegene Orte schneller an das Postnetz anbinden lassen. Die Teststrecke mit Linienbetrieb zu den Scilly Islands soll die Eilande schneller mit Corona-Testkits versorgen

Die zweimotorige Drohne Windracers Ultra AUS setzt auf eine Mischung von traditionellen Flugzeugbau-Elementen mit modernster Drohnentechnologie und schafft jeweils 100 Kilogramm Nutzlast (zwei große Postsäcke) und hat eine Reichweite von bis zu 1000 Kilometern. Die an der Universität von Southampton ursprünglich für Katastrophen-Hilfseinsätze in Afrika entwickelte Drohne ist außerdem bereits im britischen Luftfahrtregister eingetragen.

Ihre Position misst die Drohne per GPS und funkt ihre Systemzustandsdaten und Navigationsdaten an eine Bodenzentrale, von der aus sie fernbedient wird. Rollen, Start und Landung übernehmen also Piloten per Funksteuerung.

Mit dem gut einmonatigen Drohnentest will die Royal Mail vor allem Covid-19-Testsätze schneller ausliefern. Die Post hatte im vergangenen Winter bereits in Schottland die Versorgung entlegener Leuchttürme per Drohne getestet. Die jetzige Testserie setzt aber auf viel größere, nicht senkrecht landende Drohnen, die jeweils eine etwa 130 Kilometer lange Strecke zurücklegen müssen.

Bye Bye Drohne: Gemeinde verbannt Drohnen aus Grünanlagen

In der Gemeinde in Taufkirchen im oberbayerischen Landkreis München wird nach knapp 25 Jahren eine neue Grünanlagensatzung erlassen. Ein Hauptgrund ist die Verbannung von Drohnen in und über kommunalen Grünanlagen

So hätten die immer häufigeren Drohnenflüge Vögel bei der Brut gestört und viele Menschen in der Gemeinde sollen sich durch die Drohnen in ihrer Privatsphäre gestört fühlen, sagt Bürgermeister Ullrich Sander (parteifrei) im Gemeinderat. Nur Thomas Vieweg (CSU) wie darauf hin, dass es allein mit der Neuregelung kaum getan sei: „Ich denke, dass nur die wenigsten wissen, wo man mit diesen Drohnen fliegen darf – nämlich so gut wie nirgendwo. Deshalb wird der Drang, gerade in Grünanlagen zu fliegen, sehr groß sein.“

Kein Fake: Mann fliegt mit Drohne durch die Stadt

Ein Video zeigt einen Mann, der auf einer Drohne stehend durch die Stadt fliegt. Tatsächlich ist der Clip echt und derartige Hoverboards zum Verkauf geplant

Hinter dem Stunt steckt eigenen Angaben zufolge Hunter Kowald, der den Clip auf YouTube veröffentlicht hat und behauptet, dass Fluggerät selbst gebaut zu haben.

Kowald sagt, eines der ersten funktionstüchtigen Hoverboards der Welt konstruiert zu haben – eine Anspielung auf den Hollywood-Klassiker Zurück in die Zukunft 2, in dem Schauspieler Michael J. Fox in der Rolle des Marty McFly auf einem schwebenden Skateboard mit dieser Bezeichnung unterwegs ist. Das Gleiche beansprucht allerdings auch das Unternehmen Omni Hoverboards auf seiner Website für sich, das schon seit 2015 an einem identisch anmutenden Fluggerät arbeitet.

Anders als im Film fliegt Howard natürlich nicht wie von Zauberhand, sondern vertraut auf die Antriebskraft von acht Rotoren. Und das Video ist nicht das Erste dieser Art: In einem Clip aus dem Jahr 2020 schwebt ein Pilot rund 20 Meter über dem Boden, überquert einen See und die Baumkronen eines Waldes, bevor er kontrolliert und sanft landet.

Derweilen ist das Ziel von Omni Hoverboards die Serienproduktion. Auf der Website bietet das Unternehmen die Anmeldung zu einem Newsletter an, in dem es Interessenten informiert, sobald die Geräte zum Kauf erhältlich sind.

Mehrheit der Drohnen gehört Privatpersonen

In Deutschland sind rund 430.700 Drohnen im Umlauf. Die meisten davon werden zum privaten Vergnügen genutzt. Wie die Statista-Grafik auf Basis einer aktuellen Marktstudie des Verbands Unbemannte Luftfahrt zeigt, befinden sich rund 385.500 der Drohnen in Deutschland in den Händen von Privatpersonen. Lediglich 45.200 Drohnen werden kommerziell genutzt

Knapp ein Drittel der Drohnen für den privaten Gebrauch werden als Spielzeug verwendet, die restlichen zwei Drittel für private Fotografie, etwa für Urlaubsfotos. Bei der kommerziellen Nutzung kommen Drohnen zum Beispiel bei Filmaufnahmen zum Einsatz, sowie für die Vermessung, Kartografie oder Inspektion.

Peugeot Drone Film Festival 2021: 5000 Euro Reisegeld für besten Drohnen-Film

Drohnen-Filmer aufgepasst: Bis zum 1. September 2021 können sich Interessierte zur Teilnahme am Wettbewerb anmelden und einen Drohnen-Film einreichen. Der Gewinner erhält einen Reise-Van von Peugeot, eine Drohnenausstattung von DJI für jeweils sechs Wochen und satte 5.000 Euro Reisegeld

Am Ende werden zwölf Finalisten vom 10. bis 12. September zum Finale nach Frankfurt eingeladen und die Sieger in allen Kategorien im Rahmen eines Gala-Dinners prämiert.
In einer dieser drei Kategorien können Sie die Filme einsenden:

  1. Storytelling
  2. Sport
  3. Experimentell
  4. Instagram

Mehr Infos zur Filmeinsendung und Anmeldung gibt es hier.

Ferienkurse (Einsteiger)

Dein Einstieg in die Welt der Drohnen mit Coding und Drone Racing

Die Ferienkurse der DroneMasters Academy eröffnen den spielerischen Zugang zu Digitalisierung und Aerodynamik mittels Drohnen und Drone Racing. Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren lernen in unseren vier- und fünftägigen Workshops mit altersgerechten Drohnen-Systemen umzugehen. Unter Anleitung von erfahrenen Trainerinnen und Coaches wird das Fliegen auf Sicht und mit Videobrille, die Programmierung von Drohnen sowie der sichere Umgang vermittelt.

Die Kurse richten sich nach den jeweiligen Schulferien der Bundesländer und können je nach Standort variieren.

Mehr zum Programm, den Standorten und der Anmeldung gibt es hier.