EU-Kommission: weitere Drohnen-Verordnungen im U-Space

Die EU-Kommission hat drei neue Verordnungen für den Drohnenbetrieb veröffentlicht. Durch die Verordnungen soll der Einsatz von Drohnen in den kommenden Jahren vereinfacht werden

Durch das Regelungspaket sollen Drohnen und bemannte Luftfahrzeuge sicher im U-Space, der niedrige Luftraum unter 120 Metern, unterwegs sein. Die Verordnungen treten im April in Kraft und sollen ab dem 26. Januar 2023 gelten.

„Das U-Space-Paket ist ein weiterer Schritt, mit dem ein gut funktionierendes, vertrauenswürdiges und förderliches Umfeld für den gesamten Drohnensektor in Europa geschaffen wird“, sagte EU-Verkehrskommissarin Adina Vălean.

Drohnenbetreiber sollen die Möglichkeit haben komplexere Operationen über größere Entfernungen durchzuführen. Das schließt auch Drohnenflüge außer Sichtweite mit ein. Die neuen Vorschriften wurden zusammen mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit, den EU-Mitgliedsstaaten und Branchenexperten entwickelt.

Muss die Luftverkehrsordnung abgelehnt werden?

Derweilen stößt das Gesetzesvorhaben von Andreas Scheuer weiterhin auf Kritik. Länder, Verbände und das eingesetzte Beratungsgremium des BMVI haben fachliche und praktische Bedenken geäußert.

So seien einige Regelungen „in ihrer jetzigen Form unzweckmäßig, schwer lesbar, teilweise sinnentleert, zu unbestimmt“ und führten „zu einem enormen, aber vermeidbaren Verwaltungsaufwand“.

Auch Prof. Dr. Martin Maslaton, von der MASLATON Rechtsanwalts Gmbh kritisiert den massiven Gebrauch von Verbotszonen:

„Im Entwurf der Bundesregierung werden geografische UAS-Gebiete ausschließlich als Verbotsgebiete begriffen (vgl. § 21h LuftVO n.F.). Dabei äußert sich Art. 15 der DVO an erster Stelle explizit dazu, dass ein geografisches UAS-Gebiet „den UAS-Betrieb“ ermöglichen soll. Im Gegensatz zu der DVO verbietet der Gesetzentwurf also Flüge über bestimmten Gebieten, wenn keine Sondergenehmigung erteilt wird.“

„Diese Regelungssystematik steht nicht im Einklang mit dem Aktionsplan der Bundesregierung, in dem diese das Ziel des „Massenphänomen“ der Drohnennutzung, ausgerufen hat. Viele Anwendungsfelder werden so generell verboten oder erheblich erschwert. Die Verbote stellen sich als unverhältnismäßig dar und der Aufwand für Ausnahmegenehmigungen steht im keinen Verhältnis zu den nutzen. Durch den extensiven Gebrauch von Verbotszonen erweist sich der Gesetzentwurf als innovationsfeindlich und wird die wirtschaftliche und technologische Entwicklung der Drohnenwirtschaft in Deutschland hindern.“

Außerdem wird die Einholung der Betriebsgenehmigung nach Ansicht des Verkehrsausschusses nicht, wie vom BMVI deklariert, erleichtert, sondern vielmehr verkompliziert.

„Zu empfehlen wäre die Zuständigkeit bei einer Behörde zu bündeln, damit es zum einen zu einheitlichen Entscheidungen kommt und zum anderen nicht jedes Bundesland für sich erst eine breite Expertise aufbauen muss, denn die Erteilung einer Betriebserlaubnis verlangt ein breites Feld an zu berücksichtigenden Aspekten mit hohem fachlichem Tiefgang“, sagt Prof. Dr. Maslaton.

Auch der Verkehrsausschuss des Bundesrats hat in einer Stellungnahme weitgehende Änderungen an dem Gesetzesentwurf gefordert:

„Die Novellierung der Luftverkehrs-Ordnung muss leider insgesamt abgelehnt werden. Die Herausnahme der Regelungen des Artikels 2 aus dem vorliegenden Gesetzentwurf würde die weitere Anwendung der derzeit geltenden Regelungen der Luftverkehrs-Ordnung für einen Übergangszeitraum bis zum Inkrafttreten einer Neuregelung bedeuten. Der bestehende Status Quo erscheint nach hiesiger Einschätzung für alle Beteiligten besser zu sein und würde auch keine Regelungslücke hinterlassen“ , heißt es im Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung nationaler Regelungen an die Durchführungsverordnun (EU) 2019/947 der Kommission.

Andreas Scheuer wies die Kritik hingegen zurück. Es handele sich um ausgewogene Regelungen, „die nicht nur die Belange der (Drohnen-)Wirtschaft und Luftsportler berücksichtigen, sondern auch den notwendigen Schutz der Bürger und zugleich die Aufrechterhaltung des bestehenden Niveaus des Natur- und Umweltschutzes sicherstellen“.

EU-Drohnen: Meeresüberwachung mit Dauerlizenz

Aufgrund vieler unerledigter Anfragen aus den EU-Mitgliedstaaten erweitert die EU ihre Kapazitäten. Ein Drohnen-Hersteller aus Österreich erhielt nun erstmals ein europaweites Zertifikat

Die Europäische Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA) hat ihre diesjährigen Pläne für unbemannte Flüge über europäischen Meeren vorgelegt. 14 europäische Regierungen wollen EMSA-Drohnen für Aufgaben der Küstenwache, zur Verfolgung oder der Kontrolle von Hafenanlagen nutzen.

Für die Einsätze hat sich die EMSA auf zwei Drohnentypen festgelegt: den Starrflügler „AR-5“ der portugiesischen Firma Tekever und den senkrecht startenden „Camcopter“ der Firma Schiebel in Österreich. Beide Drohnen wiegen mehr als 100 Kilogramm und tragen rund 50 Kilogramm Nutzlast.

Schiebel kann derweilen einen weiteren Erfolg verbuchen. Die Schiebel GmbH hat das EU-weit erste „Light AUS Operator Certificate“ (LUC) erhalten. Die Lizenz erlaubt es Piloten des Unternehmens den „Camcopter“ im zivilen Luftraum selbst zu autorisieren. Sonst werden alle täglichen Einsätze bei Austro Control beantragt.

Das LUC-Zertifikat ist Teil der Ende 2020 in Kraft getretenen EU-Drohnen-Verordnung. Es ist unbefristet und soll den Herstellern in der gesamten Europäischen Union ermöglichen. Schiebel erwartet, dass sich mit dem LUC die Anwendungsmöglichkeiten des „Camcopter“ im zivilen Bereich „vervielfachen“.

Millionen-Finanzspritze für Drohnen und Lufttaxis

Mit 11 Millionen Euro will Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer Lieferdrohnen und Lufttaxis fördern. In der Live-Schalte hat sich auch gezeigt, wo sich der Einsatz lohnt und wo nicht

Per Livestream hat Scheuer das Förderprogramm für Drohnen und Flugtaxis vorgestellt, bei dem insgesamt 11 Millionen Euro zu Verfügung stehen. Projektideen können noch bis Ende April eingereicht werden. Bewerben können sich neben Gremien für kleine Pilotprojekte auch Vorhaben zu Machbarkeitsstudien und größere Projekte mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren.

Im Rahmen des „mFund“ werden seit 2019 bereits 40 Drohnen-Projekte mitfinanziert. Erste Ergebnisse vom Chemie- und Pharmakonzern Merck und dem Drohnenhersteller Wolocopter zeigen, dass sich der Transport per Drohne Zeit spart und somit auszahlt.

Kommerzielle Paketlieferungen in der Stadt werden vom Wissenschaftler Kai-Oliver Schocke von der Frankfurter University of Applied Science im Videogespräch mit Minister Scheuer allerdings ausgeschlossen. Auch das Transportdrohnen den Luftraum bis 2035 erobern werden halten Experten wie Carsten Braun, Professor für Luftfahrtechnik an der Fachhochschule Aachen für unwahrscheinlich. „Dass Drohnen im Rahmen eines normalen, individuellen Transportsystems vorher zum Einsatz kommen, sehe ich nicht“. Dabei bezieht sich Braun auf Europa. Andere Kontinente könnten schneller sein.

USA: Flugtaxi-Hersteller Lilium geht an die Börse

Die Lilium-Stammaktie wird die US-Technologiebörse Nasdaq notieren. Mit dem Erlös solle unteranderem der kommerzielle Betrieb bis 2024 finanziert werden

Für den Börsengang fusioniert das Startup Lilium mit dem US-Unternehmen Quell Acquisition. Die Unternehmen rechnen durch die Ausgabe von Aktien und treuhänderisch verwalteten Barmitteln auf 830 Millionen Dollar (rund 707 Millionen Euro). Der enorme Erlös soll den kommerziellen Flugtaxi-Betrieb bis 2024 realisieren.

Die Musterzulassung steht in Deutschland noch aus. Trotzdem will das Münchner Unternehmen hier in Serie gehen. Lilium Mitgründer und Vorstandschef Daniel Wiegand ist optimistisch: „Die heutige Ankündigung bringt uns dem Start unseres Passagierdienstes näher.“

Durch die Fusion beträgt der Marktwert von Lilium 3,3 Milliarden Dollar. Durch die Mantelgesellschaft bekommt das Unternehmen schnellen Zugang zum Kapitalmarkt. Quell-Chef Barry Engle sagte, sein Team habe Erfahrung bei „Geschäftsausbau, globaler Expansion, Kapitalgewinnung und der Schaffung langfristigen Unternehmenswerts“.

Folgt Volocopter?

Auch beim deutschen Flugtaxi-Startup Volocopter gibt es Gerüchte über einen bevorstehenden Börsengang. Nach einer Geldspritze von 200 Millionen Euro brauche das Unternehmen noch mehr Kapital.

Medienberichten zufolge plant Volocopter einen Börsengang, indem es mit einer Börsenhülle (Spac) fusioniert. „Wir rechnen damit, mehr Geld zu benötigen“, sagte Firmenchef Florian Reuter. Zu den Spac-Spekulationen wollte sich Reuter allerdings nicht weiter äußern.

Neben Lilium und Volocopter hat auch das von Uber und Toyota gestützte Startup Joby Aviation angekündigt, mit einer Mantelgesellschaft an die Börse zu gehen.

Newcastle: „Eine echte Eskalation“

Britische Rennstrecken fordern die Polizei auf, Maßnahmen gegen Drohnen zu ergreifen. Laut Beobachtern werden die Rennen von oben verfolgt, um Spielern einen Wettvorteil zu verschaffen                          

Stimmen die Anschuldigungen, erhalten die Drohnenpiloten durch das Ansehen von Live-Material einige Sekunden Vorsprung zur Fernsehübertragung und damit einen erheblichen Vorteil für laufende Wetten.

Ein Sprecher des Newcastle Racecourse sagte: „Wir sind uns sehr bewusst, dass eine Reihe von Drohnen auf der Rennbahn geflogen werden, um Filmmaterial für laufende Wettzecke aufzunehmen. Wie bei zahlreichen anderen Rennstrecken im ganzen Land haben wir bei unseren Treffen in den letzten Monaten eine echte Eskalation beim Fliegen von Drohnen erlebt. Zusammen mit Kollegen auf anderen Rennstrecken und den zuständigen Behörden prüfen wir dieses sehr dringende Problem umgehend.“

Die zuständige Polizei von Northumbria konnte bislang keine Straftaten feststellen. So wird regelmäßig patrouilliert, um Drohenpiloten zu finden. Allerdings ist das Fliegen von Drohnen aus der Rennbahn per se nicht illegal. „Berichte über gefilmte Rennereignisse sind eine Zivilsache und wir haben derzeit keine anderen kriminellen Aktivitäten oder Straftaten festgestellt“, sagt Inspektor Harninder Bola.  

Halle: Universitätsklinikum startet Projekt mit Apotheken-Drohnen-App

Mit der Apotheken-Drohnen-App sollen Medikamente direkt zu den Patienten gebracht werden. Ziel sei es, die Lebensqualität von älteren und pflegebedürftigen Menschen zu sichern

In Halle führten die Ideengeber und Entwickler am Weinberg Campus den ersten Flugversuch mit einer mit Medikamenten bestückten Drohne vor. Die Idee für die App stammt vom Apotheker Martin Grünthal von der Apotheke Bauhaus in Dessau. „Die Entwicklung geht zum E-Rezept. Für mich als Apotheker einer Apotheke vor Ort heißt das, meine Arbeitswelt daran anzupassen“, erklärt Grünthal. „Das E-Rezept ist nur der Anfang eines digitalen Prozesses, mit dem durch Ergänzung der Zustellmöglichkeit per Drohne kontaktlose Versorgung der Menschen möglich sein wird“.

„Es geht hier um sensible, schützenswerte Daten. Die Apotheken-Drohnen-App, die wir entwickeln, muss also viele Anforderungen erfüllen, inklusive diverser Schnittstellen für die Kommunikation zwischen Anwender, Empfänger und Drohne“, ergänzt Sirko Scheffler, Chef der Firma brain-SCC.

Über eine Seilwinde sollen die Medikamente zum Empfänger hinabgelassen werden, eine Landung sei unter Umständen zu umständlich. Während der Projektlaufzeit von zwei Jahren, soll das System aus Rezepteingang, Warenverteilung und Zustellung via Drohne zur Marktreife gebracht werden. Auch die Akzeptanz der Technologie aufseiten der Nutzerinnen und Nutzer steht im wissenschaftlichen Fokus der Entwickler.

Cochstedt: Drohnen-Testzentrum am Flughafen offiziell eröffnet

Am Flughafen Cochstedt ist das Nationale Zentrum für Unbemannte Luftfahrtsysteme eröffnet worden. Forscher wollen auf dem Gelände autonome Drohnen und Hubschrauber testen

Millionenbeträge wurden in den 1990er Jahren für eine zivile Nutzung in den ehemaligen Luftwaffen-Stützpunkt der Sowjets gesteckt. Doch Airlines verirrten sich kaum auf das kleine Flugfeld westlich von Staßfurt – eine riesige Pleite. Doch die Landesregierung aus Sachsen-Anhalt hat es geschafft, neue Perspektiven für das Gelände zu schaffen.

Am 31. März 2021 wurde das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene „Freiraumlabor“ offiziell eröffnet. Jetzt können Forscherinnen und Forscher unter realen Bedingungen ausprobieren, wie unbemannte Flugsysteme in unseren Alltag integriert werden könnten.

Schon bald wird auch der Flugbetrieb im kleinen Rahmen wieder aufgenommen, erklärt Daniel Sülberg, Leiter des Zentrums: „Das hat den großen Vorteil, dass man gewisse Vorzüge wie beispielsweise einen ausgewiesenen Luftraum hat und gleichzeitig ist es eben auch eine der größten Herausforderungen, unbemannte Luftfahrtsysteme in den bemannten Flugverkehr zu integrieren. In unserem geschützten Mikrokosmos in Cochstedt können wir das parallel ausprobieren.“

Wasser für die Wüste: Drohnen sollen es regnen lassen

Ein britisches Forschungsteam will es in den Vereinigten Arabischen Emiraten regnen lassen. Drohnen sollen Wolken zum Abregnen bringen

Den Wolken sollen leichte Stromstöße verpasst werden, so die Idee des Teams der Universität von Reading in Südengland. Die Drohnen werden eingesetzt, um elektrische Impulse mit geringer Ladung in den Wolken anzubringen. Das solle das Gleichgewicht der elektrischen Ladung in den Wolkentröpfchen verändern, sagte Maarten Ambaum, der an dem Projekt mitarbeitet, der BBC. Die aufgeladenen Tröpfchen schließen sich dadurch zusammen, werden größer und bilden Tropfen und fallen als Regen auf die Erde.

Nur 100 Millimeter Regen pro Jahr  

Die Vereinten Arabischen Emirate leiden stark unter dem immensen Regenmangel. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt nur 100 Millimeter Regen. In Deutschland ist es etwa siebenmal so viel.

Das Problem liegt nicht an einem Mangel an Wolken. Doch sie regnen nicht ab. Aktuell setzten die Vereinigten Arabischen Emirate das sogenannte Cloud Seeding ein, um Regen zu erzeugen. Hier wird von einem Flugzeug Silberiodid als kleinste Kondensationskerne versprüht.

Das Drohnenprojekt ist eines von insgesamt neun Regenmach-Projekten, für die die Regierung der Vereinten Arabischen Emirate 2017 Fördermittel in Höhe von 15 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt hat.

Wie Bienen und Drohnen Landminen finden

Forscher aus Bosnien und Herzegowina und Kroatien haben eine Methode entwickelt, mit der Drohnen bei der Suche nach Landminen verfolgen

Bienen können mit ihren Antennen den Geruch von Sprengstoff wahrnehmen und werden von Forschern in Ländern wie Kroatien als Landminen-Ortungsgeräte eingesetzt. Aber es gibt ein Problem: Bienen sind klein und sausen über von Minen kontaminierte Gebiete. Menschen können so kaum den Überblick behalten. Abgesehen davon, ist es keine gute Idee Bienen über ein Minenfeld zu jagen.

Ein Team aus Bosnien und Herzegowina und Kroatien haben eine Methode entwickelt, mit der Drohnen die Bienen während ihrer Arbeit überwachen können.
Mithilfe eines Algorithmus erkennen die Drohnen aus festgelegten Routen einzelne Bienen und erfassen Aufnahmen der Insekten, die später am Computer analysiert werden. Laut Prof. Risojević gibt es eine starke Korrelation zwischen auffälligen Gruppierungen von Bienen und den Standorten bekannter Minen am Teststandort.

Bis die Methode in unbekannten Gebieten mit aktiven Minen eingesetzt wird, kann es noch einige Jahre dauern. Prof. Risojević glaubt jedoch, dass Minenräumungstechniken ergänzen könnte. So ist es fast unmöglich sicher zu sein, ob Minenräumungsteams jede einzelne Mine aus einem kontaminierten Gebiet entfernen konnten. Bienen und Drohnen könnten beispielsweise nachträglich überprüfen, dass keine Mine übersehen wurde.

56. DRONEMASTERS MEETUP (Online)

60 Minuten volle “Drohnung“ – gefolgt von Networking & Austausch
05. Mai 2021
16-18 Uhr
Tickets gibt es hier

Programm:
  • Intro. DroneMasters Meetup
    Frank Wernecke, Founder & CEO, DroneMasters Boost GmbH, Berlin
  • Drone Swarms in Firesighting Activities
    Elena Ausonio, PhD Stundent (in Mathematical and Simulation Engineering), Polytechnic School of Genoa
  • UAM settlement integration: the EU project AiRMOUR
    Dr. Georgi Georgiev, Business Development Partner, Robots Expert Finland, Munich
  • Automating Unmanned Aviation – Transferring Pilot Knowhow into Software
    Christoph Schletting, Managing Director & Founder, Unisphere, Konstanz
  • The German Drone Market – Status Quo and Future Outlook
    Robert Friebe, Manager Digitalization, Cyber Security and UAS/UAM, German Aerospace Industries Association, Berlin

Der Ticketpreis liegt zwischen 5 Euro für Studierende und 15 Euro im Vorverkauf bis zum 04.05.2021.

Die Meetup-Sprache ist Englisch. Registrierte Teilnehmer erhalten einen Zugangslink für eine Microsoft Teams-Eventseite und eine Schnellstartanleitung für die Teilnahme.