UnternehmensGrün schreibt Erfolgsgeschichte fort und wird zum Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft

Berlin, 2.3.2021: UnternehmensGrün wird zum Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW).
„Wir machen mit dem stärker selbsterklärenden Namen deutlich, dass hier die Stimme der zukunftsorientierten
Wirtschaft spricht. Der BDI vertritt leider allzu oft die Interessen der Wirtschaft
der Vergangenheit – hier setzen wir künftig noch stärker einen Kontrapunkt“, so Geschäftsführerin
Dr. Katharina Reuter.

UnternehmensGrün ist einer der am stärksten wachsenden Wirtschaftsverbände in Deutschland.
Der Zusammenschluss von ökologisch und sozial orientierten Unternehmen blickt auf eine
lange Geschichte zurück. „Wir haben uns seit 1992 als einer der ersten Unternehmensverbände
überhaupt für eine nachhaltige Wirtschaft eingesetzt“, erläutert Reuter.

Das Satzungsziel ist unverändert: Die Förderung des Umweltschutzes, insbesondere durch Förderung
von ökologischem, sozialen und innovativem Wirtschaften. Dabei ist der Verband von einer
Handvoll Gründer:innen auf inzwischen mehr als 400 Unternehmen angewachsen. Viele mittelständische
Pioniere der Nachhaltigkeit wie die GLS Bank, memo, VAUDE, Naturstrom, Lebensbaum,
Jobrad, BioCompany, Baufritz, Riese & Müller oder Voelkel sind Mitglied, ebenso wie größere
Unternehmen wie die wpd AG, Elobau, HiPP, Werner & Mertz oder Vaillant und Startups wie
Einhorn, Ecosia, myBoo oder SDG Investments. Zusätzlich stärken Stiftungen und Vereine das
Netzwerk der nachhaltigen Wirtschaft.

„Ganzheitliches Verständnis von Nachhaltigkeit stärken“

„Wir sind die politische Stimme der nachhaltigen Wirtschaft. Unsere Vision ist eine Wirtschaft,
die im Einklang mit Mensch, Klima und Natur zukunftsfähig ist. Um das zu erreichen, setzen wir
uns gemeinsam für politische Rahmenbedingungen ein, die den Weg dorthin ebnen“, erklärt Geschäftsführerin
Dr. Katharina Reuter. Angesichts der globalen Herausforderungen müsse der
Verband sämtliche Aspekte der nachhaltigen Wirtschaft in der Gesellschaft mit Nachdruck vertreten.

„Als Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft können wir unser ganzheitliches Verständnis einer
zukunftsorientierten Wirtschaft deutlicher in die öffentliche Wahrnehmung rücken“, so Reuter.

„Der Verband bleibt weiterhin parteipolitisch unabhängig. Die letzten Jahre ist unser Verband
enorm gewachsen und das Thema nachhaltige Wirtschaft ist in der Gesellschaft wichtiger geworden.
Daher haben wir viele neue Verbündete gewonnen und schmieden neue Allianzen, z.B. mit
dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE). Wir bleiben
dabei unseren grünen Überzeugungen und unserer kooperativen Arbeitsweise treu“, macht
Reuter deutlich.

Dabei liegt der Schwerpunkt neben der politischen und inhaltlichen Arbeit weiter auf dem intensiven
Austausch der Mitglieder untereinander zu allen Fragen der nachhaltigen Unternehmensführung.
Katharina Reuter: „Unserem Erfolgsrezept ‚Wenn Herz und Hirn zusammenkommen‘
bleiben wir treu!“

Hintergrund:

www.bnw-bundesverband.de
Der BNW, Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (vormals: UnternehmensGrün, Bundesverband
der grünen Wirtschaft e.V.) ist seit 1992 die politische Stimme für eine nachhaltige Wirtschaft.
Der parteipolitisch unabhängige Unternehmensverband setzt sich für Umwelt- und Klimaschutz
ein, ist als gemeinnützig anerkannt und führt eine Reihe von Bildungsprojekten durch.
Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft und seine mehr als 400 Mitgliedsunternehmen zeigen:
Wirtschaft, Soziales und Ökologie gehören zusammen. Immer wieder initiiert und koordiniert
der BNW Bewegungen, zuletzt die Wirtschaftsinitiative „Entrepreneurs For Future“. Über seinen
europäischen Dachverband Ecopreneur.eu bezieht der Verein auch in Brüssel Stellung.